Montag, 21 Mai 2012
DIE METHODE

Ausgangspunkt für die Arbeit bei Sakralenergetik ist die Wirbelsäule. Von jedem Wirbel (7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel) führt eine Leitlinie (insgesamt 34) sowohl in die unteren Extremitäten, wie auch in den Oberkörper und die Arme (vorne wie hinten). Jede Leitlinie ist Informations- und Energieträger für die darunterliegende Muskulatur, Nervenstruktur und das Bindegewebe. (Bild der Leitlinien einfügen)

Sakralenergetik wurde in Österreich entwickelt und wird heute schon von vielen Energetikern angewendet. In der mehr als 15-jährigen Erfahrung mit dieser modernen Vorbeugemethode wurde eine optimale Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungstechniken gefunden. Sakralenergetik hilft, Schäden am Bewegungsapparat im Ansatz zu erkennen und ihnen gezielt vorzubeugen. Sakralenergetik trägt wesentlich zum Schutz des Bewegungsapparates bei und schützt vor weiteren Abnützungen.

Der Begriff „Sakralenergetik“ wir einerseits vom lateinischen Namen „os sacrum“ (Kreuzbein) und andererseits von „Energetik“ (arbeiten mit der feinstofflichen Materie des menschlichen Körpers) abgeleitet.

Befindet sich der menschliche Körper in seiner ursprünglichen Optimalstruktur, so sind die Leitlinien links und rechts symmetrisch und es herrscht allgemeines Wohlbefinden. Durch einseitige Belastung, Verspannungen, psychische und physische Überbelastung oder mechanische Veränderungen (Abnützung, unfallbedingte Verletzungen, etc.) wird dieses Gleichgewicht gestört. Dies führt mittel- oder langfristig zu nachhaltigen körperlichen Beschwerden (Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, Gelenksprobleme, Muskelschmerzen, etc.). Das Ziel von Sakralenergetik ist, diesen ursprünglichen Optimalzustand mittels Anregung der körpereigenen Selbstheilungskräfte wieder herzustellen. Dadurch werden bestehende Schmerzen gelindert oder beseitigt und weiteren Abnützungen im Bewegungsapparat wird vorgebeugt.

Die Vermessung der Leitlinien zeigt einen raschen Status der körperlichen Symmetrie. Werden unterschiedliche Längen der Leitlinien festgestellt, wird ein Behandlungsplan erstellt. Immer mit dem Hinweis, dass diese Form der Therapie keine gegebenenfalls notwendige medizinische Behandlung ersetzt. Erkennbare Veränderungen der Leitlinien können schon sehr früh auf zukünftige Probleme am Bewegungsapparat hinweisen.

Der Kunde liegt während einer Sakralenergetik-Behandlung am Bauch und am Rücken, voll bekleidet. Mit den Händen harmonisiert der Sakralenergetik-Therapeut die Leitlinien.

Sakralenergetik definiert sich als Vorbeugemethode, um Schäden am Bewegungsapparat erst gar nicht aufkommen zu lassen. So sollten bereits bei Kindern regelmäßige sakralenergetische Kontrollen durchgeführt werden, beginnend mit dem siebenten Lebensjahr. Bei ausgeglichenem Bewegungsapparat genügen Untersuchungen in größeren Abständen. Speziell Kinder und Jugendliche reagieren auf die Behandlung sehr gut, da der Körper den Ursprungszustand noch gut gespeichert hat. Leider wird in unserem Kulturkreis dem Thema der körperlichen Vorsorge ein sehr geringer Stellenwert eingeräumt. Hier wird mit Sakralenergetik ein neuer Weg beschritten und hoffentlich auch bald Nachhaltigkeit in der Vorsorge bewirkt.

Mit wenigen Therapien wird bereits ein großer Erfolg erzielt. Einmal jährlich soll die Symmetrie überprüft und wenn nötig energetisch ausgeglichen werden.